
3d ohrmodell
1. Was die 3D-Pipeline nicht kann Wenn du beispielsweise ein Foto einer Ohrmuschel hast, kann die Software daraus eine äußere 3D-Hautoberfläche erzeugen. Sie kann aber nicht wissen, was sich unter der Haut tatsächlich befindet. Die echte Ohrmuschel besteht vereinfacht aus: Haut → Epidermis → Dermis → Subkutis → Perichondrium → elastischer Knorpel Diese Schichten sind dreidimensional ineinander verschachtelt und haben je nach Bereich unterschiedliche Dicken und Formen. Die Software kann aus einem Foto nicht zuverlässig bestimmen: wie dick die Haut an jeder Stelle ist, wo genau der Knorpel beginnt, wie der Knorpel im Inneren verläuft, wie dick der Knorpel ist, wo überhaupt kein Knorpel vorhanden ist, z. B. am Ohrläppchen, wie Perichondrium und Unterhaut räumlich verlaufen. Dafür bräuchte man beispielsweise CT-, MRT- oder histologische Schnittdaten und anschließend eine medizinische Segmentierung. 2. Was die Software trotzdem machen kann Sie kann das fertige äußere 3D-Modell in
4K·PBR·v3.1-20260211









